Über GeoPostOffices

Ein GeoPostOffice (GPO) ist ein Cache der vornehmlich für das Versenden und Empfangen von GeoPost erstellt wurde. Dabei kann ein GPO unter verschiedenen Cache-Typen auftreten, sehr gängig ist ein Listing als Letterbox.
Ein GeoPostOffice enthält wie andere Caches auch natürlich ein Logbuch, in dem sich jeder Cacher beim Besuch einträgt, gerne gesehen wird auch das Hinterlassen eines persönlichen Stempelabdrucks.
Das besondere sind 2 Fächer, manchmal in Form von Setzkästen, manchmal ZIP-Tüten oder auch verschiedene Boxen, die mit EINGANG und AUSGANG beschriftet sind.
Oft enthält ein GPO einen eigenen Stempel und Stempelkissen (bei Letterbox verpflichtend), um die GeoPost zu stempeln und einen Stempelabdruck im persönlichen Logbuch mitzunehmen.

Wie funktioniert das ganze mit der GeoPost?
Möchte ein Cacher eine GeoPost verschicken, schreibt er bspw. eine Postkarte und trägt auf dieser als Absender den eigenen Cachername und als Empfänger den Cachernamen des Empfängers (ggf. zzgl. Plattform), den Cache-Code des Ziels, sowie dessen Stadt und Land, ein. Bei Auswahl des Zielcaches sollte unbedingt beachtet werden, dass dieser auch eine Postkarte aufnehmen kann. Anschließend wird die GeoPost im GPO gestempelt (wenn Stempel vorhanden) und in den AUSGANG gelegt.
Zusätzlich sollte im Logbuch des GPO die GeoPost mit Absender und Empfänger (inkl. Cache-Code) vermerkt werden.
Andere Cacher, die in die Richtung des Zielortes reisen, entnehmen die Post und setzen diese in einen geeigneten Cache in Richtung des Ziels aus. So reist die GeoPost in Richtung Ziel.

GeoPost, die in ein GPO gebracht wird und noch nicht ihr Ziel erreicht hat, wird immer im AUSGANG abgelegt.
GeoPost, die ein GPO als Ziel hat, wird im EINGANG abgelegt und vom Empfänger angeholt.

Damit der Empfänger und der Versender einer GeoMail wissen, wo sich die Post befindet, sollten sie bei größeren "Sprüngen" informiert werden. Dies geht per Nachricht über die Caching-Plattform oder, wenn der Besitzer eine Tracking-Nummer angegeben hat, über den Webservice von GeoPostOffice.com (in Entwicklung)

Das Mitnehmen und Ablegen von GeoPost sollte auch im Log-Eintrag des jeweiligen Caches vermerkt werden.

Es ist zu empfehlen GeoPost in Klarsichtfolie o.ä. wasserdich zu verpacken, da sie auf dem Weg oft nass werden kann.

Als GeoPost eignen sich geschlossene Briefe nicht, da der "Transporteur" nicht weiß was enthalten ist. Und wer transportiert schon gerne einfach mal einen Brief mit unbekanntem Inhalt?

Auf Grund der Größe von GeoPostOffices wird oft auch ein GeoPostOffice mit einem TB-Hotel kombiniert.
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